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FAQ KLEPPER Faltboot von A - Z

Die durchschnittliche Aufbauzeit für eine Person (vom eingepacktem bis zum
fahrbereiten Kajak) beträgt ca. 15 - 20 Minuten - ohne Werkzeug und ohne Kraft. Alle Teile sind durch eine Farbe oder eine Numerierung gekennzeichnet. Zu zweit verkürzt sich die Auf- und Abbauzeit auf die Hälfte der genannten Zeit. Für den Abbau allein müssen Sie etwa ca. 10 Minuten einplanen.

Was wird sich künftig an den KLEPPER-Booten ändern?


Das weltbekannte Aerius Classic-Modell wird sich vorerst nicht ändern, da unsere Kunden nach wie vor mit diesem Modell äußerst zufrieden sind. Materialqualität nach dem Stand der Technik, Komfort und Bequemlichkeit zu verbessern steht im Vordergrund.

AERIUS Classic:
Das Classic-Modell ist sehr preisgünstig! Dieses Modell wird in 2 Farben (blau und rot) in Serie gefertigt. Sonderwünsche in der Ausstattung können deshalb nicht berücksichtigt werden. Auch Kielsteifen gibt es nicht ab Werk! Der Bugbeschlag wurde verändert. Das Boot hat selbstverständlich Trageknebel vorne und hinten sowie die Lebensleine Die Boote haben die graue Hypalonhaut und den bewährten spezialimprägnierten Baumwollverdeckstoff, wie auch die Modelle Expedition und Quattro. Natürlich ist der Classic auch segeltüchtig.

Es gibt zwei Arten von Besegelung.

 

1. Das Treibsegel ist auf allen KLEPPER-AERIUS-Faltbooten einsetzbar. Es ermöglicht eine bequeme Art der Fortbewegung. Das Treibsegel kann eingesetzt werden bei achterlichem Wind, d.h. der Wind kommt von hinten bzw. bei raumem Wind, d.h. der Wind kommt von seitlich hinten.

2. Die Vollbesegelungen:

S 1 Besegelung: Diese wird empfohlen für die Einer, ist aber auch für den Aerius II möglich. Die S 1 hat ca. 2,5 m² Segelfläche.

S 2 Besegelung für den Zweier, die eine größere Fläche (ca. 4,5 m² mit Fock) hat. S1 und S 2 können bis zu Windstärke 3 - 4 benutzt werden. Auf jeden Fall ist die Wellenhöhe zu berücksichtigen.

Das Segeln ist jedoch vom Können des Seglers abhängig. Anfänger sollten nur bei kleineren Windstärken und mit einem kleineren Segel beginnen um ein Gefühl für die Fahrweise zu bekommen. Es müssen unbedingt Seitenschwerter benützt werden, um die Abdrift zu minimieren.

Bei der Besegelung ist als Zubehör erhältlich: Reitbalken, Handpinne, Segelsitz und Kompaß.

KANN ICH ALLEINE MIT EINEM 2-SITZER PADDELN UND SEGELN?


Selbstverständlich! Durch die serienmäßige Einzelfahresitzposition sitzen Sie so, daß Ihr Boot einerseits optimal getrimmt ist und daß Sie andererseits ohne Probleme mit dem Boot Balance halten und die optimale Position für Beine und Rücken finden können. Große Leute ziehen dieses Boot gegenüber dem Einer zum alleinigen Gebrauch sogar vor.


Sie können Ihr Klepper Faltboot nur bei Klepper-Vertragshändlern kaufen. Bestellen Sie sich bitte einen Katalog, Preisliste und einen Händlernachweis. Der Vertragshändler hat verschiedene Modelle vorrätig. Sollten Sie besondere Wünsche an Farbe und Ausstattung haben, müssen Sie mit ca. 6 Wochen Lieferzeit rechnen, da die Boote einzeln in Handarbeit gefertigt werden. Für einzelne Bootshäute beträgt die Lieferzeit ebenfalls ca. 6 Wochen. Ersatzteile und Zubehör können jedoch kurzfristig geliefert werden.

Welche Bootshaut für welches Modell?
Die Beschichtung der schwarzen Bootshaut besteht aus einer Mischung aus
Kautschuk und HYPALON und wird seit vielen Jahren für militärische Einsätze und anspruchsvolle Expeditionen nicht zuletzt wegen der dunklen Farbe bevorzugt eingesetzt.
Die Beschichtung der grauen Bootshaut besteht aus der seit Jahrzehnten bewährten Gummimischung, Kautschuk und CSM. Sie ist bekannt für ihre hohe Gebrauchstüchtigkeit und Lebensdauer. In beiden Varianten wird das
höchstbewährte Trägergewebe TREVIRA hochfest als Festigkeitsträger verwendet, wodurch die Robustheit der KLEPPER-Bootshaut gesichert wird.
Die KLEPPER-Bootshaut wird auf modernen Kalandern in Deutschland unter den strengen Qualitätsvorschriften nach ISO 9000 erzeugt.

 


KANN MAN AUF EIN ALTES UNTERSCHIFF EIN NEUES VERDECK NÄHEN UND
UMGEKEHRT?
Hier muß geprüft werden wie der Zustand des Unterschiffes ist, ob es sich noch lohnt, die Kosten zu investieren. Es muß geprüft werden, ob es sich tatsächlich um ein KLEPPER-Faltboot handelt. Dies kann der KLEPPER–Fachhändler vor Ort feststellen.

Aerius II, (Quattro + Expedition + Classic)

 

  •  Haut der Länge nach ausbreiten und möglicherweise vorhandenes Wasser inkl. Sand etc. mit einem Schwamm aufnehmen. (Salzwasser unbedingt gründlich ausspülen). Zum vollkommenen Austrocknen im Vor- und Achterbootsbereich einen Spant (am besten Spant 2 und oder Spant 6) unter das Verdeck stellen, um eine gute, rasche Durchlüftung zu gewährleisten.
  • Die innen gesäuberte und getrocknete Bootshaut der Länge nach so auslegen, daß das Verdeck vollkommen sichtbar ist. Von der Mitte aus (egal ob Back - oder Steuerbord) eine Seite soweit zur Bootsmitte hin Querschiffs einschlagen, daß die gummierte Bootshaut etwa 20 cm sichtbar wird. Dann die Gegenseite ebenfalls zur Bootsmitte hin einschlagen, so daß der 25 cm breite Kielstreifen gerade noch nicht sichtbar wird – also unten bleibt.
  • Gesamte Bootshaut (besonders Verdeck) nochmals knickfrei ausrichten.
  • Vom Vordersteven aus die Bootshaut nun zur Mitte hin umschlagen, so daß die
  1. Faltung bei 135 cm vom Bug aus entsteht. Das gleiche Teil wird nochmals umgeschlagen, so daß die
  2. Faltung am eingeschlagenen Stevenende anschließt.

 

  • Vom Hecksteven aus die Bootshaut zur Mitte hin umschlagen, so daß die

 

  1. Faltung ebenfalls wieder bei 135 cm vom Heck aus entsteht. Das gleiche Teil wird nochmals umgeschlagen, so daß die
  2. Faltung am eingeschlagenen Stevenende anschließt.
  • Abschließend werden nun beide Pakete gegeneinander gefaltet und an den Rändern unnötige Knicke beseitigt. Das Gesamtpaket kann nun in die Packtasche/Rucksack verstaut werden.

 

Aerius I (Expedition und Classic) und Aerius Tramp (mit Kielstreifen)

 

  • Haut der Länge nach ausbreiten und möglicherweise vorhandenes Wasser inkl. Sand etc. mit einem Schwamm aufnehmen. (Salzwasser unbedingt gründlich ausspülen). Zum vollkommenen Austrocknen im Vor- und Achterbootsbereich einen Spant unter das Verdeck stellen, um eine gute, rasche Durchlüftung zu gewährleisten.
  • Die innen gesäuberte und getrocknete Bootshaut der Länge nach so auslegen, daß das Verdeck vollkommen sichtbar ist. In der Bootsmitte beide Paspolnähte (Verbindungsnaht von Bootshaut und Verdeck) Querschiffs zur Mitte einschlagen, so daß die Bootshaut beidseitig 20 cm sichtbar ist.
  • Gesamte Bootshaut (besonders Verdeck) nochmals knickfrei ausrichten.
  • Vom Vordersteven aus die Bootshaut nun zur Mitte hin umschlagen, so daß die
  1. Faltung bei 105 cm vom Bug aus entsteht. Das gleiche Teil wird nochmals umgeschlagen, so daß die
  2. Faltung am eingeschlagenen Stevenende anschließt.
  • Vom Hecksteven aus die Bootshaut zur Mitte hin umschlagen, so daß die
  1. Faltung ebenfalls wieder bei 105 cm vom Heck aus entsteht. Das gleiche Teil wird nochmals umgeschlagen, so daß die
  2. Faltung am eingeschlagenen Stevenende anschließt.
  • Abschließend werden nun beide Pakete gegeneinander gefaltet und an den Rändern unnötige Knicke beseitigt. Das Gesamtpaket kann nun in die Packtasche/Rucksack verstaut werden.

Aerius Classic II (ohne Kielstreifen)

  • Haut der Länge nach ausbreiten und möglicherweise vorhandenes Wasser inkl. Sand etc. mit einem Schwamm aufnehmen. (Salzwasser unbedingt gründlich ausspülen). Zum vollkommenen Austrocknen im Vor- und Achterbootsbereich einen Spant unter das Verdeck stellen, um eine gute, rasche Durchlüftung zu gewährleisten.
  • Die innen gesäuberte und getrocknete Bootshaut der Länge nach so auslegen, daß das Verdeck vollkommen sichtbar ist. In der Bootsmitte beide Paspolnähte (Verbindungsnaht von Bootshaut und Verdeck) Querschiffs zur Mitte einschlagen, so daß sich beide eingeschlagenen Seiten berühren.
  • Gesamte Bootshaut (besonders Verdeck) nochmals knickfrei ausrichten.
  • Vom Vordersteven aus die Bootshaut nun zur Mitte hin umschlagen, so daß die 1. Faltung bei 135 cm vom Bug aus entsteht. Das gleiche Teil wird nochmals umgeschlagen, so daß die 2. Faltung am eingeschlagenen Stevenende anschließt.
  • Vom Hecksteven aus die Bootshaut zur Mitte hin umschlagen, so daß die 1. Faltung ebenfalls wieder bei 135 cm vom Heck aus entsteht. Das gleiche Teil wird nochmals umgeschlagen, so daß die 2. Faltung am eingeschlagenen Stevenende anschließt.
  • Abschließend werden nun beide Pakete gegeneinander gefaltet und an den Rändern unnötige Knicke beseitigt. Das Gesamtpaket kann nun in die Packtasche/Rucksack verstaut werden.

 

Aerius Classic I (ohne Kielstreifen)

Haut der Länge nach ausbreiten und möglicherweise vorhandenes Wasser inkl. Sand etc. mit einem Schwamm aufnehmen. (Salzwasser unbedingt gründlich ausspülen). Zum vollkommenen Austrocknen im Vor- und Achterbootsbereich einen Spant unter das Verdeck stellen, um eine gute, rasche Durchlüftung zu gewährleisten.

  • Die innen gesäuberte und getrocknete Bootshaut der Länge nach so auslegen, daß das Verdeck vollkommen sichtbar ist. In der Bootsmitte Querschiffs wahlweise 1 Paspolnaht (Verbindungsnaht von Bootshaut und Verdeck) zur anderen herüberziehen, so daß der Mittelkielstreifen gerade noch sichtbar wird – also am Boden bleibt.
  • Gesamte Bootshaut (besonders Verdeck) nochmals knickfrei ausrichten.
  • Vom Vordersteven aus die Bootshaut nun zur Mitte hin umschlagen, so daß die 1. Faltung bei 105 cm vom Bug aus entsteht. Das gleiche Teil wird nochmals umgeschlagen, so daß die 2. Faltung am eingeschlagenen Stevenende anschließt.
  • Vom Hecksteven aus die Bootshaut zur Mitte hin umschlagen, so daß die 1. Faltung ebenfalls wieder bei 105 cm vom Heck aus entsteht. Das gleiche Teil wird nochmals umgeschlagen, so daß die 2. Faltung am eingeschlagenen Stevenende anschließt.
  • Abschließend werden nun beide Pakete gegeneinander gefaltet und an den Rändern unnötige Knicke beseitigt. Das Gesamtpaket kann nun in die Packtasche/Rucksack verstaut werden.

Klepper Sprint
Haut ausbreiten. Reißverschluß schließen. Klett schließen. Die Nahtkanten in der Mitte der Haut übereinanderlegen, so daß zwei Kielstreifen (je 6 cm breit sichtbar sind). Anschließend den Verdeckstoff unten glatt streichen. Der erste Knickpunkt eine Armlänge beginnend am Vorderspitz. Am Hinterspitz ergibt sich eine schräge Kante, der Klettverschluss bleibt auf einer Länge von ca. 20 cm sichtbar. Eine Armlänge den Hinterspitz einschlagen. Es ergibt sich ein Abstand von ca. 20 cm zwischen den beiden eingeschlagenen Enden. Beide Hälften übereinanderschlagen.

Wenn Sie handwerklich geschickt sind, können Sie die Beschläge selbst
austauschen. Dazu ist es nötig, daß die Nieten der alten Beschläge aufgebohrt und entfernt werden, die neuen Nieten eingesetzt und der neue Beschlag somit montiert wird.

Die Beschläge bestehen aus hochwertigem gehärtetem und eloxiertem Aluminium (salzwasserbeständig). Sie werden ausschließlich für KLEPPER-Faltboote produziert.

Bitte kontaktiere Sie Ihren Händler oder unseren Online -Shop

Der Klepper Service umfaßt alle AERIUS-Modelle, die seit 1951 gebaut wurden. Die Ersatzteile können bei Ihrem Vertragshändler in Ihrer Nähe oder direkt in Rosenheim bestellt werden. Alle Gerüstteile können einzeln nachbestellt werden. Das gleiche gilt für die Bootshaut. Klepper bietet seinen Kunden nicht nur Top-Qualität sondern auch die dazugehörigen Ersatzteile und einen perfekten Service. Alte Beschläge (älter als 15 Jahre) haben wir nur noch teilweise oder gar nicht mehr vorrätig, da wegen eines Brandes

 

im Jahre 1995 alle alten Unterlagen und Ersatzteile alter Modelle etc. vernichtet worden sind.

Ersatzteile für andere Modelle sind nicht mehr lieferbar, da die Restbestände bei dem Brand 1995 vernichtet wurden. 

Das KLEPPER-Faltboot besteht aus einem Satz Holzgerüstteile, die durch
patentierte Schnappverschlüsse verbunden werden. Der Aufbau ist schnell und einfach, ohne Werkzeug möglich. Die zwei Hälften des Gerüstes werden zuerst zusammengebaut und dann in die Bootshaut gesteckt, danach werden die beiden Hälften verbunden und die Luftschläuche mit dem Mund oder einer Pumpe aufgeblasen. Ihr KLEPPER-Faltboot ist damit einsatzklar für neue Abenteuer.

Wer gesehen werden möchte und klare Farben liebt, ist mit rot am besten bedient. Wer nicht um jeden Preis auffallen will, wählt das klassische blau oder mintgrün. Sollten Sie sogar eine Tarnung benötigen, z.B. für Naturaufnahmen von scheuen Tieren, dann ist oliv oder schwarz Ihre Farbe.

Warum wird für das Gerüst nur Holz verwendet?

 

Ein Herausgeber eines Kanumagazins sagte einmal: „Wenn Holz heute erfunden worden wäre, würde man es als das Zaubermaterial aller Zeiten betrachten.“ Speziell Holz der Qualitätsstufe, mit dem wir heute arbeiten (amerikanische Weißesche), ist das ideale Material für das Gerüst eines Faltbootes. Es ist sehr fest und extrem widerstandsfähig gegen Belastung oder äußere Umwelteinflüsse. Außerdem ist es das Material, das im Gelände am leichtesten zu reparieren ist. Die Ersatzteile sind verschleißfest, langlebig und nicht teuer.

 

 

Abbau des Holzgerüstes
Spantenhörner schließen. Spanten in eine Tasche. In die Spantentaschen werden zusätzlich noch die Fußsteueranlage und die Sitze und die Lehnen eingepackt.

HOLZGERÜSTTEILE / PRODUKTIONSABLAUF
Die für die Holzgerüste verwendeten Holz-Werkstoffe sind luftgetrocknete Weißesche als Massivholz und speziell verleimtes Birkensperrholz grundsätzlich 1. Qualitätsstufe.
Nach dem mechanischen Zuschnitt der Holzgerüstteile werden diese durch
Stempelung markiert und anschließend einer dreifachen Tauchlackierung
unterzogen. Die jeweilige Trockenzeit nach den Tauchgängen beträgt 24 Stunden. Dieser intensive Lackschutz des hochwertigen dreischichtigen Tauchlackes hält normalerweise ein Bootsleben lang.
Anschließend werden die Gerüstteile an den Beschlagspositionen entsprechend mittels Mehrspindelautomaten vorgebohrt und im letzten manuellen Arbeitsgang mit den Beschlägen durch Vernietung oder Verschraubung versehen.

 

BESCHAFFUNG EINZELTEILE VOM GERÜST.
Gerüstteile sind einzeln erhältlich. Die Preise entnehmen Sie bitte der Preisliste Ihres Händlers. Ganze Bootsgerüste (ohne Haut) werden prinzipiell nicht einzeln verkauft.

Alle Boote und Zubehörteile werden mit einer zertifizierten 5-Jahres-Garantie
ausgeliefert. Einen Garantieservice bieten darüber hinaus alle KLEPPERVertragshändler weltweit an. Die Garantie auf neue Boote beginnt mit dem Kaufdatum. Es muß die vom Händler ausgefüllte Garantiekarte eingesandt werden, zusätzlich die Rechnungskopie. Die Lizenznummer befindet sich hinten auf dem Bumerang. Außerdem ist in der Bootshaut nochmals ein Produktionsdatum vermerkt.
Sollten Sie die Garantiekarte verloren haben, so wenden Sie sich bitte an den Händler, der eine Kopie der Garantiekarte vorliegen hat.
Schon immer bemühen wir uns, Ihnen den bestmöglichen Garantieservice
anzubieten, denn wir möchten, daß Sie mit Ihrem KLEPPER-Faltboot zufrieden sind.
Sie haben schließlich den „Mercedes“ unter den Faltbooten gekauft.
Die Garantie auf Reparaturen beträgt 6 Monate.
Garantie wird übernommen bei Materialfehlern bzw. Produktionsfehlern. Für
Schäden, die durch falsche Behandlung entstanden sind, können wir keine Garantie übernehmen.

Die Klepper Boote haben eine enorm lange Lebensdauer: Das Holzgerüst ca.
30 Jahre und weit mehr, die Bootshaut ca. 20 Jahre. Voraussetzung ist ordnungsgemäße Benutzung, Lagerung und Pflege.

Wie Ihnen vielleicht bekannt ist, brannte im Oktober 1995 unsere Firma völlig aus. Dabei wurde alles vernichtet. Mit großem finanziellen Aufwand konnte die Produktion wieder aufgebaut werden. Fragen zu alten Bootsmodellen können daher leider weitgehend nicht mehr beantwortet werden. Dadurch sind auch keine Ersatzteile für alte Modelle mehr lieferbar.
Internet: www.Klepper.de
www.Klepper.com
www.Klepper.at
www.Klepper.fr
www.Klepper.it

 

http://www.klepperamerica.com

Dienen dem Schutz der Bootshaut – aber nur bei extremen Touren. Die Bootshaut ist auch ohne Kielstreifen strapazierfähig.
Nachrüstung von Kielstreifen. Besonders bei älteren Booten sollte die Haut
grundsätzlich eingeschickt werden, um zu prüfen, ob ein Anbringen der Kielstreifen dauerhaft möglich ist, oder ob sich der Zustand der Haut schon so verändert hat, daß eine dauerhafte Verklebung nicht mehr möglich ist. Die Anlieferung der Bootshaut muß frei Haus erfolgen. Die Lieferung erfolgt unfrei ab Werk zzgl. Verpackung. Das gleiche gilt auch für Erneuerung von Steven. Diese können aber auch selbst angebracht werden.
Kielstreifen können auch selbst nachgerüstet werden. Dazu muß die Bootshaut aufgerauht werden, anschließend mit Waschbenzin gereinigt und dann die Gummilösung mehrmals ( 2 – 3 Mal) aufgetragen werden.
Damit sich keine Luftblasen bilden, muß der aufgebrachte Kielstreifen gut
festgerieben werden, evtl. Luftblasen ausstreichen. Danach ca. 10 – 12 Std. die Klebeverbindung ruhen lassen und nicht belasten, optimal wären 24 Stunden!

National CPR Association